Wunder - Gedanken und Überlegungen

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Wunder

Quelle: Helmut Lungenschmid, Mein Sterbeerlebnis (2. Buch)
Das Gnadenbild von Guadalupe

Im Jahre 1531 erschien die Allerseligste Jungfrau in Mexiko dem armen Indio Juan Diego und beauftragte ihn, dem Bischof Ihre Botschaft zu überbringen. Der Bischof glaubte ihm jedoch nicht. Zum Zeichen der Echtheit der Erscheinungen ließ die Muttergottes Juan mitten im Winter Blumen pflücken, um sie dem Bischof zu bringen. Als Juan die Blumenpracht vor den Augen des Bischofs ausbreitete, entstand in diesem Augenblick auf dem grob gewebten Material seines Umhans das heilige Bild der Muttergottes, so wie Sie ihm erschienen ist. Begleitet von vielen Wundern bewirkte dieses - nichtvon Menschenhand gemalte - Muttergottesbild in nur wenigen Jahren die Bekehrung von Millionen Indios vom Heidentum zum katholischen Glauben! Dieses Gnadenbild ist bis heute wundderbar erhalten, obwohl das grobe Material normal nach 20 Jahren zerfällt. Am Erscheinungsort in Mexiko, dem größten, kirchlich anerkannten Marienwallfahrtsort der Welt, wird es sehr verehrt. Das hl. Bild erwies sich als unversigbare Gnadenquelle!

 
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