Gesundheit - Gedanken und Überlegungen

kostenloser Unofficial WsX5 Counter!
Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Gesundheit

an dieser Stelle möchte ich etwas aus eigener Erfahrung erzählen.

Im Normalfall nehme ich keinerlei Medikamente. Wenn ich mal Kopfweh habe, dann schaue ich, dass ich Zitronensaft mit viel Vitamin C trinke und kommen dann so, Gott sei Dank über die Runden.
Ich bin jetzt etwas über 50 zig und auch für mich nicht nachvollziehbar, tat mir Anfangs 2017 mein linker Arm beim heben nach oben weh, ich konnte auch nicht mehr auf diesen liegen, geschweige denn mich nur an einer Turnstange festhalten bzw. mich hinhängen.
 
Meine Mutter hatte mir damals (2004) auch von einem Arm erzählt der ihr so weh getan hatte und ist letzten Endes kurze Zeit später darauf wegen Herzversagen gestorben.
 
Nun gut, 2 Jahrgänger sind bereits im Dezember 2016 an Herzinfarkt gestorben. (Der Herr Jesus. gebe ihnen die ewige Ruhe und das Ewige Licht leuchte ihnen.)
 
Ok, manchmal konnte ich noch das Herz richtig stark hören und wie es bei bestimmten Situation wo der Brustkorb etwas spannte, irgend etwas da schwer ging.
 
Als ich mit einem Arbeitskollegen darüber gesprochen habe, hat dieser mich auf Robert Franz aufmerksam gemacht. Ich habe dann Verschiedenes mir von ihm auf YouTube angesehen und Mitte des Jahres 2017 täglich die Vitamine K2 und D3 zu mir genommen die in Kombination dazu beitragen dass der Kalk nicht in den Arterien bleibt, sondern für den Knochenbau und die Zähne verwendet wird. (bitte informieren sie sich aber selbst darüber)
 
Bezugsquellen wären z.B. Eigener Shop von Robert Franz oder https://echt-vital.de
 
Tatsache ist, meine Schmerzen sind so wie sie gekommen sind auch wieder gegangen.
Gott sei Dank.
Auch möchte ich mich an dieser Stelle bei Robert Franz für seine Vorträge etc. bedanken, vergelte es Gott.
 
Klar, Gesundheit ist ein riesiges Thema und ich kann nur das allerwenigste hierzu von mir  erzählen.
 
Auch habe ich mal ein Buch gelesen, Ein medizinischer Insider packt aus, ….
grob gesagt  50% ist auch die Seele mit an der Gesundheit beteiligt, man sagt ja nicht um sonst „das schlägt mir auf den Magen“ ….. mag natürlich nicht auf alle genau so zutreffen.
Zum Schluss hieß es auch da noch, dass von den etwa 70.000 Medikamenten hier in Deutschland ca. nur 700 davon wirklich benötigt würden. Das sprengt natürlich bei weitem mein medizinisches Wissen, wenn man überhaupt davon sprechen kann.
 
Die Seele, die Heilung davon habe ich schon öfters erfahren dürfen, und zwar ganz einfach beim Empfang des Bußsakramentes. Wenn ich  zuvor jemandem nicht vergeben konnte, dann war es danach, wie durch ein Wunder, kein Problem mehr. Man bedenke auch … Herr vergib uns wie auch wir vergeben. ……so geben wir Gott mit unserem eigenen Tun das Maß mit dem wir einmal gemessen werden „wollen“.
 
Doch so weit so gut so recht, Infos finden Sie dazu zu genüge im Netz. Informieren Sie sich bitte selber noch genauer darüber, ich denke es wird keine verlorene Zeit in Ihrem leben sein.
 
----------------------------------------------------------------------------
Die bittere Wahrheit über das süße Aspartam

Aspartam ist eine der gefährlichsten Substanzen, die jemals als Nahrungsmittel auf
die Menschheit losgelassen worden ist. Würden Sie freiwillig ein Glas Methanol oder Formalin trinken? Wahrscheinlich nicht, weil es zum sofortigen Tod führen würde!
Trinken Sie stattdessen lieber eine Cola-Light? Oder kauen Sie ein Kaugummi ohne Zucker? Geben Sie ihren Kindern wegen der Kariesgefahr lieber eine Cola-Light statt einer normalen Cola?
Im allgemeinen verursachen Nahrungsmittelzusätze keine Hirnschäden,
Kopfschmerzen, der Multiplen Sklerose (MS) ähnliche Symptome, Epilepsie,
Parkinson'sche Krankheit, Alzheimer, Stimmungswechsel, Hautwucherungen,
Blindheit, Hirntumore, Umnachtung und Depressionen oder beschädigen das
Kurzzeitgedächtnis oder die Intelligenz.
Aspartam verursacht das und noch ca. 90 weitere, durch Langzeituntersuchungen bestätigte Symptome. Sie glauben es nicht?
Lesen sie weiter!

Nebenwirkungen von Aspartam

Veröffentlicht von der Federal Drug and Food Administration (F.D.A), der
amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente:
• Allergische Reaktionen
• Angstzustände
• Arthritis
• Asthma
• Asthmatische Reaktionen
• Atembeschwerden
• Brennen der Augen und des Rachens
• Chronische Müdigkeit
• Chronischer Husten
• Depressionen
• Durchblutungsstörungen
• Durchfall
• Durst oder Hunger
• Erbrechen
• Extremer Gedächtnisverlust
• Gehirnkrebs (nachgewiesen)
• Gelenkschmerzen
• Gewichtszunahme
• Gliederschmerzen und Beschwerden
• Haarausfall
• Herzrythmusstörungen
• Hoher Blutdruck
• Hörbeschwerden
• Hüftschmerzen
• Impotenz und Sexualprobleme
• Infektionskrankheiten
• Juckreiz und Hautbeschwerden
• Kehlkopfentzündung
• Konzentrationsschwierigkeiten
• Kopfschmerzen
• Menstruationsbeschwerden und Zyklusveränderungen
• Migräne
• Müdigkeit
• Muskelkrämpfe
• Nervöse Beschwerden
• Panikzustände
• Persönlichkeitsveränderungen
• Phobien
• Probleme der Blutzuckerkontrolle ( Hypoglykämie und Hyperglykämie)
• Schlafstörungen
• Schluckbeschwerden
• Schmerzen beim Urinieren
• Schwellungen
• Schwindelanfälle
• Sehbeschwerden
• Sprachstörungen
• Tinnitus
• Tod
• Übelkeit und Zittern
• Unterleibsschmerzen
Aspartam, auch bekannt als Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta oder
einfach E951 ist ein sogenannter Zuckerersatzstoff (E950-999). Die chemische
Bezeichnung lautet "L-Aspartyl-L-Phenylalaninmethylester". Aspartam besitzt die
200-fache Süßkraft von Zucker und hat 4 kcal/g (16,8 kJ/g). Nicht nur bei
Diabetikern, sondern auch bei Körperbewußten beliebt wegen seines im Vergleich zu
Saccharin oder Cyclamat sehr natürlichen "Zucker"- Geschmacks ist Aspartam in
mehr als 90 Ländern (seit das Patent der Firma "Monsanto" bzw. der Tochterfirma
"Kelco" ausgelaufen ist) weltweit in mehr als 9000 Produkten enthalten.

Aspartam mit genmanipulierte Bakterien hergestellt?

Aspartam ist ein sog. Dipeptidester der beiden Aminosäuren L-Asparagin-säure und
L-Phenylalanin. Beide Aminosäuren werden mittels Mikroorganismen hergestellt; die
amerikanische Firma G.D. Searle & Co., Tochterfirma des Chemiegiganten
Monsanto, soll ein Verfahren entwickelt haben, um Phenylalanin durch
genmanipulierte Bakterien preisgünstiger produzieren zu lassen. Auch die Hoechst
AG besitzt angeblich Patente dafür (Quelle: G. Spelsberg, Essen aus dem Genlabor,
Verlag Die Werkstatt, 1993).
Das Problem mit Aspartam ist nun, dass es im menschlichen Körper wieder in
seine Grundsubstanzen
Asparaginsäure (40%),
Phenylalanin (50%) sowie
Methanol (10%)
zerfällt:

Diese Säuren sind für jedes Lebewesen gefährlich

Phenylalanin ist für Menschen, die unter der angeborenen Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie (PKU) leiden, sehr gefährlich. Durch einen Mangel oder Defekt an dem körpereigenen Enzym Phenylalaninhydroxylase, welches Phenylalanin (das auch im Körper vorkommt) in Tyrosin umwandelt, häuft sich Phenylalanin im Körper an und wird von ihm in Phenylbrenztraubensäure umgewandelt. Die Folgen sind u.a. verkümmertes Wachstum und "Schwachsinn". Deshalb müssen Lebensmittel mit Aspartam mit dem Hinweis "enthält Phenylalanin" versehen sein. Außerdem verursacht ein erhöhter Phenylalaningehalt im Blut einen verringerten Serotoninspiegel im Hirn, der zu emotionellen Störungen wie z.B. Depressionen führen kann. Besonders gefährlich ist ein zu geringer Serotoninspiegel für Ungeborene und Kleinkinder.

Aspartamsäure ist noch gefährlicher. Dr. Russel L. Blaylock von der Medizinischen
Universität von Mississippi hat mit Bezug auf über 500 wissenschaftliche Referenzen
festgestellt, dass drastisch hohe Mengen freier ungebundener Aminosäuren wie
Aspartamsäure oder Glutaminsäure (aus der übrigens Mononatrium Glutatamat zu
90% besteht) schwere chronische neurologische Störungen und eine Vielzahl andere
akute Symptome verursacht. Normalerweise verhindert die sogenannte Blut-Hirn-
Barriere (BBB) einen erhöhten Aspartam- und Glutamat-Spiegel genauso wie andere
hohe Konzentrationen von Giften in der Versorgung des Hirns mit Blut. Diese ist
jedoch erstens im Kindesalter noch nicht voll entwickelt, zweitens schützt sie nicht
alle Teile des Gehirns, drittens wird die BBB von einigen chronischen oder akuten
Zuständen beschädigt und viertens wird sie durch extremen Gebrauch von Aspartam
und Glutamat quasi überflutet.

Das beginnt langsam, die Neuronen zu beschädigen. Mehr als 75% der Hirnzellen
werden geschädigt, bevor klinische Symptome folgender Krankheiten auftreten: MS,
ALS, Gedächtnisverlust, hormonelle Probleme, Verlust des Hörvermögens, Epilepsie,
Alzheimer, Parkinson, Hypoglykämie u.a. Der Hersteller Monsanto und die offiziellen
Behörden der meisten Länder schweigen sich darüber aus oder präsentieren
Forschungsergebnisse, die das genaue Gegenteil behaupten.

Methanol (auch Holzalkohol genannt, chemisch Methylalkohol) ist mindestens
genauso gefährlich. Schon geringe Mengen Methanol, über einen größeren Zeitraum
eingenommen, akkumulieren sich im Körper und schädigen alle Nerven, ganz
besonders die sehr empfindlichen Sehnerven und die Hirnzellen. In normalen
alkoholischen Getränken, die ebenfalls Methanol enthalten, wirkt der Ethylalkohol
dem Methylalkohol teilweise entgegen und schwächt seine Wirkungen ab. Nicht in
Aspartam!

Methanol wird aus Aspartam freigesetzt, wenn es mit dem Enzym Chymotrypsin
zusammentrifft. Die Absorption von Methanol durch den Körper wird noch
beschleunigt, wenn dem Körper freies ungebundenes Methanol zugeführt wird.
Methanol wird aus Aspartam auch frei, wenn man es über 28,5°C erhitzt. Aspartam
zerfällt dann in all seine guten Bestandteile (s.o.). Also lassen sie sich die warme
Cola-Light das nächste mal schmecken. Nein; im Ernst: 1993 hat die FDA (Food and
Drug Administration, USA) den Gebrauch von Aspartam für Lebensmittel
freigegeben, die über 30°C erhitzt werden. Unglaublich, aber wahr!
Es gibt auch Hypothesen, die das sog. Golfkriegs-Syndrom (GWI - Gulf War Illness),
mit dem viele US-Soldaten nach Hause gekommen sind, auf überhitzt gelagerte
Cola-Light-Dosen zurückzuführen sind, die (in extremen Mengen) den Soldaten den
Aufenthalt in der Wüste erträglich machen sollten.

Methanol wird übrigens vom Körper durchaus abgebaut, nämlich zu Formaldehyd
(Formalin, chemisch Methanal) und Ameisensäure (chemisch Methansäure).
Formalin ist ein tödliches Nervengift und wird vom Körper angesammelt und nicht
abgebaut. Aber machen Sie sich keine Sorgen: die Mengen Formalin, die ihre
Spanplattenschränke und -regale abgeben, sind winzig im Vergleich zu den Mengen
eines Dauerkonsums von Aspartam. Auch Ameisensäure ist für den Menschen
extrem giftig, wenn es sich im Blutkreislauf befindet.

Noch mal zum nachrechnen

Der ADI (Acceptable Daily In-take – Tägliche akzeptable Dosis) von Methanol ist 7,8 mg/d. Ein Liter mit Aspartam gesüßtes Getränk enthält ca. 56 mg Methanol. "Vieltrinker" kommen so auf eine Tagesdosis von 250 mg. Das ist die 32-fache Menge des empfohlenen Grenzwertes!

Symptome einer Methanol-Vergiftung sind:

• Kopfschmerzen,
• Ohrensausen,
• Übelkeit,
• Beschwerden des Verdauungstraktes,
• Müdigkeit,
• Vertigo (Schwindel),
• Gedächtnislücken,
• Taubheit und
• reißende Schmerzen in den Extremitäten,
• Verhaltensstörungen und
• Neuritis.

Die bekanntesten Symptome sind aber

• verschwommenes Sehen,
• fortgeschrittene Einengung des Gesichtsfeldes,
• Zerstörung der Netzhaut und Blindheit.

Formaldehyd ist krebserregend und verursacht Zerstörung der Netzhaut, Störungen bei der DNAReplikation und Geburtsfehler. Durch ein Fehlen von verschiedenen
Schlüsselenzymen ist die Wirkung bei Menschen wesentlich stärker als bei anderen
Säugetieren. Was wiederum die Tauglichkeit von Tierexperimenten in Frage stellt,
die vom Konzern angestellt wurden. Diketeropiperazin (DKP) ist ein Beiprodukt, das bei der Erhitzung und dem Abbau von Aspartam entsteht und in Verbindung gebracht wird mit Hirntumor.

Warum ist das nicht bekannt?

Dafür gibt es zwei Gründe: erstens tauchen solche Meldungen nicht in der Tagespresse auf wie zum Beispiel Flugzeugabstürze und zweitens verbinden die meisten Menschen ihre Beschwerden nicht mit ihrem lang andauernden Aspartam-Konsum. Die Freigabe von Aspartam als Nahrungsmittelzusatz und Zuckerersatz durch die FDA (Food and Drug Administration, USA) ist ein Beispiel für die Verbindung von Großkonzernen wie Monsanto und den Regierungsbehörden sowie der Überflutung der wissenschaftlichen Gemeinde mit gewollt falschen Informationen und Desinformationen. Es liegen Beweise vor, die bestätigen, dass Labortests gefälscht worden sind, Tumore von Versuchstieren entfernt worden sind und offizielle Behörden bewusst falsch informiert wurden.

Aspartam stand bis Mitte der 70er Jahre auf einer CIA-Liste als potentielles Mittel zur Biochemischen Kriegführung.


Symptome Multiple Sklerose und Lupus durch Aspartam?

Bei einer internationalen Umweltkonferenz wurde berichtet, dass Krankheiten wie
Multiple Sklerose und Lupus sich epidemiartig ausbreiten. Einige Spezialisten waren
aufgrund ihrer Forschungsergebnisse der Ansicht, dass der stetig steigende
Gebrauch des Süßstoffes Aspartam daran Schuld sei.
Wird Aspartam über 28,5 Grad erwärmt, wandelt sich der Alkohol in Aspartam zu
Formaldehyd und Ameisensäure um. Dies verursacht eine Übersäuerung im
Stoffwechsel (Azidose). Die Methanol-Vergiftung imitiert die Symptome einer
Multiplen Sklerose. Hierdurch wurden viele Patienten fälschlicherweise als Multiple
Sklerose diagnostiziert, obwohl es sich um Symptome einer Methanol-Vergiftung
handelt. Multiple Sklerose ist eine chronisch verlaufende Erkrankung.
Methanolbelastung führt zu rasch auftretenden Vergiftungserscheinungen, die zur
Erblindung und zum Tod führen kann.

Multiple Sklerose und Lupus Symptome durch
Methanol-Vergiftungen

Die Krankheit Lupus erythematodes breitet sich vor allem unter Cola – Light Trinkern aus. Diese Menschen trinken häufig 3 bis 4 Dosen pro Tag und leiden
somit unter einer Methanol-Vergiftung, welche die Krankheit Lupus auslösen kann.
Die wenigsten wissen, dass die Inhaltsstoffe ihres Getränkes letztlich die Ursache
der Krankheit ist und setzte daher ahnungslos die Zufuhr der Giftstoffe fort. Dies
kann unter Umständen zu lebensgefährlichen Situationen führen.
Stoppen die Lupuskranken die Zufuhr von Aspartam, verschwinden die Symptome meistens, aber die Krankheitsfolgen sind nicht umkehrbar.
Die falsch diagnostizierten Multiple Sklerose Kranken wurden symptomfrei als
die Zufuhr von Aspartam gestoppt wurde. Einige erhielten danach wieder ihre
Sehfunktion und das Hörvermögen zurück.

Folgende Symptome können Anzeichen einer erhöhten Aspartambelastung
sein:

• Muskelschmerzen (Fibromyalgie)
• Krämpfe
• stechende Schmerzen
• Gefühllosigkeit in Armen und Beinen
• Schwindel
• Kopfschmerzen
• Ohrensausen
• Gelenkschmerzen
• Depressionen
• Panikattacken
• unscharfes Sehen
• Gedächtnisschwund

Diagnose Multipole-Sklerose

Der Botschafter von Uganda bemerkte, dass in seinem Land die Zuckerindustrie nun
auch Aspartam herstelle und einer der Söhne des Fabrikbesitzers nicht mehr laufen
könne. Eine Krankenschwester stellte fest, dass bei 6 ihrer Kolleginnen - alle
regelmäßige Konsumentinnen von Cola-Light - plötzlich die Diagnose Multiple
Sklerose gestellt wurde.

Aspartam in über 9.000 Produkten

Bei der Markteinführung von Aspartam, gab es Anhörungen vor dem
amerikanischen Kongress. Damals war Aspartam in ca. 100 Produkten zu finden.
Auch nach zwei weiteren Anhörungen, wurden keine Konsequenzen gezogen.
Mittlerweile verwendet man Aspartam in über 9000 Produkten und der Patentschutz
ist abgelaufen. D.h. jeder kann nun Aspartam herstellen und verkaufen. Die Taschen
der Industrielobby sind sehr tief! Mittlerweile erblinden Menschen, weil Aspartam in
der Augennetzhaut (Retina) zu Formaldehyd umgewandelt wird. Die Giftigkeit von
Formaldehyd entspricht der gleichen wie Zyanid und Arsen. Beides sind tödliche
Gifte.

Mastmittel Aspartam

Dies führt zu epilepsieähnlichen Erscheinungen. Parkinson Kranke haben einen verminderten Dopamingehalt, der durch Aspartam zusätzlich gesenkt wird. Aspartam wurde ursprünglich auch als Mastmittel entwickelt, weil es das Sättigungszentrum im Gehirn außer Funktion setzt. Aspartam ist kein Diätprodukt, sondern es fördert die
Fettablagerung. Das Formaldehyd wird in den Fettzellen gespeichert. Als mehrere
Patienten den Rat ihres Arztes befolgten Aspartam zu meiden, verloren diese neun
kg Fett.

Aspartam kann für Diabetiker sehr gefährlich werden.

Diabetiker mit einem kranken Augenhintergrund (Retinopathie), sollte man nach ihrem Aspartam-Konsum fragen. Häufig ist es nicht der Diabetes, sondern das Aspartam, dass den Augenhintergrund schädigt. Aspartam lässt den Blutzucker verrückt spielen, was zur Unterzuckerung und auch zu diabetischem Koma führen kann.

Alzheimer – Aspartam unter Verdacht

Gedächtnisstörrungen rühren daher, dass Aspartinsäure und Phenylalanin
Nervengiftstoffe sind. Sie passieren die Blut-Hirnschranke und zerstören die
Gehirnzellen. Aspartam führt so auch zu einer epidemieartigen Zunahme der
Alzheimer Krankheit. Mittlerweile werden schon 30-jährige mit der Diagnose
Alzheimer ins Pflegeheim überwiesen!

Bock wird zum Gärtner gemacht

Der Hersteller von Aspartam (Firma Monsanto) finanziert die Amerikanische Diabetesgesellschaft, die American Dietetic Gesellschaft und die
Konferenz des American College of Physicians.

Die New York Times legte in einem Artikel von 1996 offen, wie die American Dietetic Gesellschaft Geld von der Lebensmittelindustrie entgegennimmt und dafür deren Produkte fördert.

Es gibt 92 gut dokumentierte Symptome infolge einer Aspartamvergiftung

Sie reichen vom Koma bis zum Tod. Die meisten davon sind neurologischer Art, da Aspartam das Nervensystem zerstört. Aspartam steckt z. T. auch hinter der mysteriösen
Krankheit nach dem Irakkrieg "Desert Storm".

Tausende von Paletten mit Light Getränken wurden dorthin verschifft (man bedenke, wie Hitze Aspartam noch gefährlicher macht). Diese Paletten lagerten über Wochen unter der heißen arabischen Sonne und mehrmals am Tag tranken die Soldaten von den Getränken.

Aspartam kann neurologische Geburtsschäden verursachen. In Tierstudien fand
man, dass Tiere Gehirnkrebs entwickelten, wenn man sie mit Aspartam fütterte.
Menschliche Gehirntumore enthalten große Mengen an Aspartam. Das Phenylalanin
verändert sich zu DXP, welches Gehirnkrebs verursacht.

Gesundheit wird bewusst verboten

Das Süssungsmittel Stevia wird aus Pflanzen gewonnen und kann ideal zum
kalorienfreien Süssen verwendet werden. Viele Jahre hat die amerikanische
Gesundheitsbehörde FDA den Gebrauch und den Verkauf von Stevia verhindert um
die Firma Monsanto, welche gerade das Aspartam vermarktete, finanziell zu
schützen.

Die Verbreitung dieser Information kann Leben retten - tragen Sie auch dazu bei,
indem Sie Freunde, Verwandte und Bekannte warnen, Lightprodukte mit Aspartam
zu konsumieren!

Dr. Albert Einstein wurde einmal von einem Reporter gefragt:
"Herr Professor, was fehlt eigentlich den Menschen heutzutage?".
Der Nobelpreisträger schwieg einen Moment und gab dann die Antwort:
"Die Menschen denken einfach nicht!"
 
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü